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Über Kieferorthopädie
Was Kieferorthopädie ist und was sie bewirken kann

Keine Chance für schiefe Zähne!
Geben Sie schiefen Zähnen keine Chance!




Ein perfektes Gebiss schenkt die Natur nur wenigen!

Im Idealfall haben unsere Zähne ausreichend Platz und stehen ohne Lücken in Reih und Glied. Ein perfektes Gebiss schenkt die Natur allerdings nur wenigen.
Doch schiefe Zähne sind kein Schicksal, denn Kieferorthopäden können heute einiges bewegen.

Zahnärzte und Kieferorthopäden empfehlen allen Müttern und Vätern, bereits im Kindermund für Ordnung zu sorgen.
Zweimal jährlich sollten Sie mit Ihrem Sprössling zum Zahnarzt bzw. Kieferorthopäden gehen, um zu überprüfen, ob und wann eine kieferorthopädische Behandlung angezeigt ist.
Bei einer kieferorthopädischen Behandlung werden Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer behoben, die entweder vererbt oder durch äußere Einflüsse verursacht wurden.

Oft kann eine
Frühbehandlung dafür sorgen, dass sich das Gebiss - nach Beseitigung der Fehlstellung - normal weiterentwickeln kann.

Für viele Kinder ist der
Beginn einer KFO-Behandlung zwischen dem 8. und 10. Lebensjahr ausreichend, denn ab diesem Zeitpunkt kann die Wachstumsphase des Kindes optimal für die Korrektur der Fehlstellungen ausgenutzt werden. Im späteren Alter - wenn das Wachstum abgeschlossen ist - sind Korrekturen meist wesentlich schwieriger und auch viel zeitaufwendiger.


Viele Menschen gehen nicht mehr so nachlässig mit ihrem natürlichen Gebiß um, wie noch vor einigen Jahren. Denn eine Regulierung des Gebisses ist - wenn es nicht in einem ausgezeichneten Zustand ist - in der Regel sinnlos.

Kieferorthopädie/Orthodontie als spezielle Fachrichtung innerhalb der Zahnheilkunde ist undenkbar und undurchführbar ohne eine entsprechende allgemeine zahnärztliche Fürsorge für das heranwachsende Kind.

Zu den Ursachen des Zahnverfalls gehören unter anderem immer noch unsere gemeinhin völlig verkehrten Ernährungsgewohnheiten. Ernährungsberatung sollte daher für den Kinderzahnarzt und Kieferorthopäden Bestandteil der Sorge für die heranwachsende Jugend sein. Die bisher von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Maßnahmen zur Frühuntersuchung und Individualprophylaxe sind dafür nicht ausreichend.

Da es in Deutschland so gut wie keine Zahnärzte für Kinderzahnheilkunde gibt (abgesehen von einigen Kinderstomatologen, die in der ehemaligen DDR praktiziert haben), wird die Betreuung der Kinder von den Allgemeinzahnärzten und den Kieferorthopäden gemeinsam übernommen.

Zu beachten ist auch, dass kieferorthopädische Frühbehandlungen und Behandlungen bei Patienten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, in Deutschland von den gesetzlichen Krankenkassen und Beihilfestellen nicht übernommen werden.

Schiefen Zähnen keine Chance geben !
 
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