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Was der Zahnarzt nach der KFO-Behandlung noch tun kann

Weisheitszähne nach der KFO-Behandlung im Auge behalten!
"ENTFERNEN ?!"



Weisheitszahn

Wenn die Kiefer nicht lang genug sind, bleiben etwa ab dem 16. Lebensjahr die Weisheitszähne im Knochen liegen. Bei falscher Lage spricht man von verlagerten Weisheitszähnen.

Dentes Seretoni, die dritten Molaren


Die Weisheitszähne sind die dritten am hinteren Ende der Zahnreihe stehenden Backenzähne. Bei einem ausreichend entwickelten Kiefer können sie ab dem 16. Lebensjahr durchbrechen.

Oft sind die Weisheitszähne nicht sichtbar, weil sie noch im Kiefer unter dem Zahnfleisch zurückgeblieben (retiniert) sind. Manchmal sind die Weisheitszähne auch gar nicht angelegt.
(
Nichtanlage von Zähnen)

Die Kiefer des Menschen haben sich im Laufe seiner Entwicklung immer weiter zurückgebildet. Daher kommt es besonders oft im Unterkiefer zu Komplikationen beim Durchbruch der Weisheitszähne.

Nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung
Nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung ist in der Regel in ästhetischer und funktioneller Hinsicht ein individuelles Optimum erreicht worden.
Damit dieser Zustand möglichst lange erhalten werden kann, sind neben anderen Faktoren auch die Anlage der Weisheitszähne sowie deren Größe, Lage und Wurzelwachstum usw. von Bedeutung. Nach einer KFO-Behandlung ist deshalb folgendes zu beachten:
* Die Weisheitszähne brechen im 16. bis 35. Lebensjahr durch, oft aber auch viel später.
* Die unteren Weisheitszähne weisen häufig Stellungsanomalien auf, die Anlaß zu Komplikationen beim Durchbruch geben.
* Beim Durchbruch können die Weisheitszähne von hinten auf die (Wurzeln der) vorderen Zähne drücken und so langsam einen Engstand der Schneidezähne verusachen.
* Der Entwicklungsstand der Weisheitszähne ist regelmäßig zu kontrollieren!

Weisheitszähne im Auge behalten!
 
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