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Invisalign
invisalign®
Unsichtbare Zahnspange zur kieferorthopädischen Behandlung
DENTICO® die invisalign® EXPERTEN in Berlin
Invisalign - die fast unsichtbare Zahnspange

Redaktion:
Dr. med. dent. Walter Engeln Fachzahnarzt für Kieferorthopädie DENTICO® Berlin

Indikation für die invisalign®-Methode
"Mögliche, bedingt mögliche und nicht mögliche Behandlungsfälle"

60-70 % aller Erwachsenenfälle können mit der Invisalign-Methode behandelt werden.
Möglich:
Die Invisalign-Methode empfiehlt sich vor allem bei:
- Lücken in der Größenordnung von bis zu 6 mm;
- leichtem und mittlerem Engstand;
- wenn die Möglichkeit der interdentalen Schmelzreduktion ("Stripping") gegeben ist;
- leichten bis mittleren dentalen Engständen mit Aufrichtung, Drehung und Expansion der Zahnreihen:
- kieferorthopädisch dentoalveolären Rezidiven.
Bedingt möglich:
Keine vollständige Behandlung, jedoch begrenzte Behandlungsziele können erreicht werden bei Patienten mit beispielsweise einem der folgenden Probleme:
- falsche Bisslage von mehr als 2 mm;
- mittlere bis starke Rotationen von Prämolaren und/oder Eckzähnen (>20°) (Stärkere Rotationen müssen vorab mit Knöpfchen, herausnehmbaren oder festsitzenden Apparaturen korrigiert werden.);
- tiefer oder stark offener Biss (Eine Korrektur ist bis zur Idealposition nur begrenzt möglich.);
- stark gekippte Zähne (> 45°);
- mehrere fehlende Zähne, kariöse Läsionen oder unzureichende Restaurationen;
- kurze klinische Kronen;
- seitlich offener Biss.
Nicht möglich:
Deutliche Bisslageabweichungen sind mit der Invisalign-Methode nicht therapierbar, da die Invisalign-Schienen weitgehend nur auf einen Kiefer einwirken.
- Ebenso können nicht mehrere Zähne ex- oder intrudiert werden, wenn die Größenordnung von 1 mm überschritten wird.
- Eine Behandlung im Wechselgebiss ist ebenfalls nicht möglich!
invisalign® hat ihr Einsatzgebiet und ihre Grenzen
 
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