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KIG - das befundbezogene kieferorthopädische Indikationssystem

KIG und die Besonderheiten des Bewertungssystems!
Fünf Behandlungsbedarfsgrade!
Mit dem KIG wird der Behandlungsbedarf in fünf Grade unterteilt, von denen nur die Grade 3 bis 5 zur vertragszahnärztlichen Versorgung gehören. (Schema - KIG)
Besonderheiten:
Bisslageabweichungen finden grundsätzlich keine Berücksichtigung.
Es erfolgt keine Differenzierung zwischen dentalen und skelettalen Abweichungen.
Engstände und Lücken werden nach Kontaktpunktabweichungen beurteilt.
Sollwertbestimmung ist nur nach bestimmten Tabellen vorzunehmen.
Stützzonenverlust wird erst bei frühzeitigem Verlust von mehr als einem Zahn berücksichtigt.
Zulässiger Behandlungsbeginn erst im späten Wechselgebiss, selbst dann, wenn die Zahn- und Kieferfehlstellung zur Verschlimmerung neigt.

KFO - für schöne gesunde Zähne
 
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