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Kieferorthopädie - Medizinische Aufklärung
Was bei einer kieferorthopädischen Behandlung zu beachten ist

Mögliches Risiko: Zahnkaries und Entkalkungen
Gute Mundhygiene ist unerläßlich!


Zahnkaries und Entkalkungen

Während der kieferorthopädischen Behandlung, insbesondere bei der Verwendung von festsitzenden Apparaturen, ist eine gute Mundhygiene unerläßlich. Bei mangelnder Zahnreinigung bleiben Beläge auf den Zähnen haften, die eine der Hauptursachen von Karies sind und zur raschen Zerstörung der Zahnsubstanz beitragen.

Ein sauberer Zahn geht nicht kaputt!

Nur dort, wo bestimmte Stellen an den Zähnen längere Zeit ungereinigt sind bilden sich Zahnbeläge, unter denen die Zähne langsam zerstört werden. Zunächst zeigt sich diese Entkalkung durch eine weißliche Verfärbung der Zahnoberfläche. Später entstehen daraus kariöse Defekte.
Bei abnehmbaren Geräten besteht die Gefahr für diese Schädigung dann, wenn die Geräte auf ungeputzte Zähne aufgesetzt werden, also bei schlechter Zahnhygiene. Festsitzende Apparate behindern die Selbstreinigung des Gebisses durch die Weichteile und den Speichel.

Die Zähne müssen daher morgens, nach jeder Nahrungsaufnahme, und abends, vor dem Zubettgehen, jeweils mindestens 3 Minuten lang gründlich gereinigt werden!
Erhöhte Kariesgefahr besteht bei gelockerten Bändern. Sie werden bei der Zahnreinigung und der dazugehörigen Kontrolle in der Regel vom Patienten selbst bemerkt. In diesem Falle muß der Kieferorthopäde sofort verständigt werden.
Die kieferorthopädische Behandlung entbindet nicht von den regelmäßigen Kontrollen durch den Hauszahnarzt. Kariesüberwachung und -versorgung bleibt in Händen Ihres Zahnarztes. Dieser muß in halbjährlichen Abständen aufgesucht werden.

Ein sauberer Zahn geht nicht kaputt !
 
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