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Kieferorthopädie - Medizinische Aufklärung
Was bei einer kieferorthopädischen Behandlung zu beachten ist

Mögliches Risiko: individuelle Beeinträchtigungen
Beeinträchtigungen sind in der Regel vorübergehend!

Vorübergehende Lockerungen von Zähnen
Zahnbewegungen lassen sich nur durch Knochenumbau und damit verbundener vorübergehender Lockerung durchführen.

Kurzzeitige Empfindlichkeit an Zähnen und Weichteilen
Kieferorthopädische Geräte und ihre Hilfsteile können besonders unmittelbar nach deren Eingliederung zu Beschwerden führen.

Zeitweilige Beeinträchtigung des Sprechens
Bei vielen Patienten beeinträchtigt die kieferorthopädische Behandlung zeitweilig das Sprechen und sie empfinden ein Lispeln, obwohl jede Beeinträchtigung des Sprechens, das durch die kieferorthopädische Apparatur verursacht wird, üblicherweise innerhalb weniger Tage verschwindet.

Sehr seltene Beeinträchtigung bereits geschädigter Zähne
Ein Zahn könnte vorher traumatisiert worden sein oder Füllungen haben, die Zahnpulpa und Zahnnerv schädigen. Orthodontische Zahnbewegungen können diesen Zustand gelegentlich verschlimmern und in seltenen Fällen eine Wurzelkanalfüllung oder Kronen erforderlich machen.

Gelegentliche Beeinträchtigung durch orthodontische Geräte
Kleine Teile orthodontischer Geräte können versehentlich runtergeschluckt oder eingeatmet werden, jedoch kommt dies äußerst selten vor. Orthodontische Geräte können auch das Zahnfleisch reizen oder verletzen. Das Zahnfleisch, die Wangen und Lippen können aufgekratzt oder durch Schläge auf den Mund verletzt werden. Empfindlichkeit durch Nachstellen (oder im Fall der festsitzenden Apparatur, Empfindlichkeit nach dem Wechsel zum nächsten Bogen) ist zu erwarten und die Dauer der Empfindlichkeit ist bei jedem Patienten und jedem durchgeführten Verfahren unterschiedlich.

Schiefe Zähne - nein Danke !
 
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