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Kieferorthopädie - Medizinische Aufklärung
Was bei einer kieferorthopädischen Behandlung zu beachten ist

Mögliches Risiko: Vorhersehbares und Unvorhersehbares
Nicht alles ist Planbar!



Vor
her
seh
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Un
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her
seh
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es

Chirurgische Eingriffe können erforderlich werden
Chirurgische Eingriffe (z.B. Zahnextraktion) können zusammen mit einer kieferorthopädischen Behandlung erforderlich sein, vor allem bei Engstand oder schweren Kieferfehlstellungen. Wenn solche Eingriffe erforderlich sind, sollten Risiken dieser Massnahmen sowie der Anästhesie mit dem Chirurgen besprochen werden.

Ungewöhnliche Zahnstellungen erschweren die Behandlung
Ungewöhnliche Zahnstellungen können das Erreichen des gewünschten Behandlungszieles erschweren und bei mangelnder Reaktion ggf. behindern.

Behandlungsdauer und Behandlungsqualität sind nicht vorhersehbar
Die Behandlungsdauer könnte länger dauern als erwartet. Übermäßiges oder mangelhaftes Knochenwachstum, schlechtes Mitwirken beim Tragen der Behandlungsgeräte für die erforderliche tägliche Tragezeit, das Nichtbeachten von Anweisungen beim Verwenden der kieferorthopädischen Geräte, verlorene oder beschädigte Behandlungsgeräte und das Versäumen von Arztterminen können die Behandlung in die Länge ziehen und die Qualität des Behandlungsergebnisses oder die Fähigkeit, das gewünschte Behandlungsergebnis zu erreichen, beeinträchtigen.

Der Gesundheitszustand kann die Kfo-Behandlung beinflussen
Ihr allgemeiner Gesundheitszustand kann die kieferorthopädische Behandlung beeinflussen. Sie sollten Ihren Kieferorthopäden über ihren Gesundheitszustand informieren.
Jeder Patient ist ein Individuum - daher individuelle Behandlungen!
 
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