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Frühbehandlung

• Die KFO-Richtlinien
- Ausreichende Mundhygiene
Die Kfo-Richtlinien vom 16.1.1994 des Sozialgesetzbuches V verpflichten den Kieferorthopäden vor und während einer kieferorthopädischen Behandlung die Mundhygiene des Patienten zu überwachen.

Bei Patienten, die während der kieferorthopädischen Behandlung trotz Motivation und Instruktion unzureichende Mundhygiene betreiben, muß das Behandlungsziel neu bestimmt werden - gegebenenfalls muß die gesamte kieferorthopädische Behandlung beendet werden.

Bevor die kieferorthopädische Behandlung begonnen werden kann, ist es also erforderlich, daß eine ausreichende Mundpflege betrieben wird. Dies sicherzustellen ist ganz alleine die Aufgabe des Patienten. Dabei kann er die von den Krankenkassen vorgesehenen Individualprophylaxemaßnahmen oder auch die effektivere als sog. Privatleistung angebotene "Systematisch organisierte Individualprophylaxe" nutzen.

Optimale Mundhygiene
Voraussetzung für eine kieferorthopädische Behandlung

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