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Röntgen in der Kieferorthopädie

Allgemeine Informationen zu Röntgenstrahlen
Unsichtbare elektromagnetische Wellen
Jedes Lebewesen ist dem Einfluß ionisierender Strahlen ausgesetzt. Die Gesamtheit der ionisierenden Strahlen, die aus natürlicher Erdstrahlung, zivilisatorischen Strahlenquellen oder aus kosmischer Strahlung an einem bestimmten Ort auftritt, ergibt den natürlichen Strahlenpegel. Die auf den Menschen einwirkende ionisierende Strahlung, die Strahlendosis, wird in Sievert (Sv) angegeben. Die natürliche Strahlenbelastung beträgt in Deutschland etwa 2 mSv pro Jahr. Der Aufenthalt im Gebirge und Flüge erhöhen die natürliche Strahlenbelastung. So ist eine Stewardeß beispielsweise einer zusätzlichen Strahlenbelastung von 5 mSv pro Jahr ausgesetzt.
Röntgenstrahlen gehören zu den ionisierenden Strahlen. Sie sind elektromagnetische Wellen einer bestimmten Wellenlänge, die nicht sichtbar sind. Sie können Stoffe durchdringen, die von Licht nicht durchdrungen werden können und sie belichten fotografische Schichten. Die zuletzt genannten Eigenschaften werden in der medizinischen Diagnostik ausgenutzt.
Röntgenstrahlung kann jedoch auch durch seine ionisierende Wirkung lebendes Gewebe schädigen. Die Bestrahlung der Keimdrüsen (Gonaden) und des roten Knochenmarks sollten so gering wie möglich gehalten werden.
LEXIKON: Orthopantomogramm | Fern-Röntgen-Seitenbild | PA-Aufnahme | Handwurzel-Aufnahme |
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