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Röntgen in der Kieferorthopädie

Strahlenschutz in der kieferorthopädischen Praxis
Verwendung von Hilfsmittel führen zur geringsten Srahlenbelastung in der Medizin
Nur geschulte und geprüfte Mitarbeiter werden für die Erstellung von Röntgenaufnahmen eingesetzt. Durch die Röntgenverordnung unterliegen auch die Röntgengeräte einer ständigen Kontrolle durch die Behörden. Monatlich müssen Kontrollaufnahmen durchgeführt werden, um die Bildqualität und die Funktion der Röntgengeräte zu überprüfen. Diese Aufnahmen sind den Behörden vorzulegen.
Zur Reduktion der Strahlenbelastung bei Aufnahmen in der kieferorthopädischen Praxis werden die unten aufgeführten Hilfsmittel benutzt.
Verstärkerfolien: Durch Verstärkerfolien wird die Schwärzung des Röntgenfilms zu 95% durch das Fluoreszenzlicht der Verstärkerfolie und nur zu 5% durch die eigentliche Röntgenstrahlung hervorgerufen.
Filter: Durch Filter werden Strahlen bestimmter Wellenlänge, die den Körper nicht durchdringen und somit nur die Strahlenbelastung erhöhen würden, abgefangen.
Blende: Durch Blenden wird das Strahlenbündel auf das Filmformat eingegrenzt. Somit wird Streustrahlung auf andere Körperteile weitestgehend vermieden. Zur zusätzlichen Sicherheit wird bei jeder Aufnahme eine Strahlenschutzschürze getragen.
Digitales Röntgen: Beim digitalen Panorama-Röntgen kann eine Dosisreduktion gegenüber filmbasierten Geräten bis zu 50%, beim digitalen Fernröntgen sogar bis zu 70% erreicht werden.
Mit diesen Strahlenschutzmaßnahmen erreicht man, daß die Röntgenaufnahmen in der Kieferorthopädie die geringste Strahlenbelastung in der gesamten Medizin haben!
LEXIKON: Orthopantomogramm | Fern-Röntgen-Seitenbild | PA-Aufnahme | Handwurzel-Aufnahme |
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