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Kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung
Kieferorthopädische Chirurgie
Mandibuläre Prognathie / mandibuläre Retrognathie
Es werden die häufigsten kieferorthopädischen Operationen im folgenden kurz beschrieben:
Mandibuläre Prognathie Mandibuläre Retrognathie
Bei der mandibulären Prognathie ist der Unterkiefer verlängert, das Kinn und die Unterlippe stehen vor. Die Frontzähne des Unterkiefers beißen vor die des Oberkiefers. Bei der mandibulären Retrognathie ist der Unterkiefer verkürzt und das Kinn fliehend. Die Frontzähne des Unterkiefers beissen oft in den Gaumen.


Werden die o.g. Fehlstellungen nicht behandelt, so kann es zu Schäden am Zahnhalteapparat, zum frühzeitigen Verlust der Oberkiefer- bzw. der Unterkieferfrontzähne und ggf. zu Kiefergelenkbeschwerden kommen. Die Versorgung mit Zahnprothesen ist in beiden Fällen außerordentlich erschwert.
Ziel der Operation
Ziel der Operation ist es, den Unterkiefer so einzustellen, daß ein normaler Überbiß und eine Normalisierung des Profils erreicht wird.
Das Operationsverfahren
Video-Imaging
Quick Ceph Systems
Je nach den anatomischen Verhältnissen und der Ausprägung der mandibulären Prognathie bzw. Retrognathie wird der Unterkiefer im Bereich des Kieferwinkels durchtrennt und der zahntragende Unterkieferbereich zurück- bzw. vorgesetzt.

Die durchtrennten Kieferteile werden durch Schrauben oder durch Schrauben und Mini-Platten in der richtigen Stellung fixiert. Zusätzlich werden beide Kiefer in richtiger Verzahnung an den im Ober- und Unterkiefer angebrachten kieferorthopädischen Drahtbögen durch Gummizüge miteinander verbunden. Die feste Fixierung der Kiefer zueinander dauert in der Regel eine Woche.

Komplikationen sind bei diesem Eingriff selten. Der Chirurg wird Sie schon bei der ersten Beratung über mögliche Komplikationen informieren.


Weitere Informationen: www.dysgnathie.de

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