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Kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung

Kieferorthopädische Chirurgie
Laterognathie
Unter Laterognathien versteht man Abweichungen des Unterkiefers nach einer Seite. Laterognathien können durch unterschiedlich starkes Wachstum beider Unterkieferhälften entstehen. Die häufigste Ursache ist aber die Folge eines zu schmalen Oberkiefers. Er kann zu einer Fehlstellung des Unterkiefers zu einer Seite führen, es kommt zum Kreuzbiß. Wenn der Unterkiefer zu einer Seite abweicht, sieht man das von außen an der Kinnabweichung nach einer Seite.

Eine Seitenabweichung des Unterkiefers führt über den Kopfbereich hinaus zu einer seitenungleichen Belastung der Muskulatur des gesamten Bewegungsapparates. Die Muskeln, die am Unterkiefer ansetzen, sind über Muskelketten mit anderen Körperbereichen verbunden. (Lesen Sie dazu die Informationen über
Körperhaltung und Iliosacralgelenke).
Ziel der Operation
Ziel der Operation ist es, die Kiefer so einzustellen, daß ein normaler Biß, eine Harmonisierung des Gesichts sowie der Muskulatur erreicht wird.
Das Operationsverfahren
Je nachdem, wo die Ursache der Laterognathie liegt, wird durch eine der vorher beschriebenen Operationen oder einer Kombination von Ober- und Unterkieferoperation eine Korrektur durchgeführt.

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